BDSM Herrin

Bondage Sado Maso Herrin

Wenn Celia nach einem langen Tag nach Hause kommt, dann schmeißt sie sich nicht vor den Fernseher, um zu entspannen. Viel spannender ist es, wenn sie ihren Sklaven ein bisschen in die Mangel nimmt. So entspannt sich ein junges Dreamgirl nämlich am besten. Sie zieht ihre stinkigen Sneaker aus, setzt sich auf den Brustkorb ihres Burschen und drückt ihm ihre verschwitzten Socken ins Gesicht. Er muss solange daran riechen und lecken, wie es ihr gefällt. Und ihr Tag war echt beschissen, also kriegt er den ganzen Frust jetzt ab. Dafür ist er ja schließlich da.


Wer sich von meinem hübschen, unschuldigen Äußeren täuschen lässt, der erlebt das größte Wunder seines Lebens. Schöne, junge Mädels haben es nicht selten faustdick hinter den Ohren. Und ich lasse meine sadistischen Triebe am liebsten ungebremst an meinen Sklaven aus. So wie an dem hier. Ich würge ihn, so fest ich kann, bis er keine Luft mehr bekommt. Ich ziehe ihm eine Plastiktüte über den Kopf und sorge dafür, dass er Todesangst bekommt, während ich auf seinem Brustkorb hocke wie ein Nachtmahr. Eine brutal Femme Fatale, das bin ich - und nicht die schnuckelige Studentin von nebenan.


Darauf hat sich Roxy schon seit Stunden gefreut. Als Stewardess ist sie viel und lange unterwegs und muss die ganze Zeit in ihren eleganten Schuhen laufen. Wie gut, dass ihr Sklave schon auf dem Hotelzimmer auf sie wartet, um sich um ihre Füße zu kümmern. Zuerst einmal muss er die Schuhe gut sauber lecken. Dann darf er ihre Füße riechen und sich ihre Zehen tief in den Mund schieben. Natürlich hat sie dabei noch ihre miffigen Nylons an. Sie genießt es, wie er da vor ihr kniet und tut, was sie sagt. Schließlich musste sie vorher die Wünsche ihrer Fluggäste erfüllen. Jetzt dreht sie den Spieß mal um.


Herrin Melissa hat sich ein neues Sitzkissen besorgt - und zwar das Gesicht ihres Sklaven. Sie setzt sich mit ihrem fülligen Arsch breitbeinig drauf und er darf ihr Arschloch beschnuppern. Er kriegt kaum Luft, also muss er den Geruch tief und lang inhalieren. Sie lässt sich nicht darauf ein, ihm mal kurz eine Verschnaufpause zu gönnen. Sie weiß halt, wie sie ihre Sklaven unterwerfen muss. Und jetzt stell Dir nur vor, Du hättest ihren Arsch mitten im Gesicht. Geil, oder?


Da bleibt ihm glatt die Luft weg! Lady Carmen und Herrin BlackDiamond haben sich für ihren Sklaven heute etwas besonders ekeliges ausgedacht, was natürlich von langer Hand geplant wurde. Sie haben sich extra drei Tage ihre Füße nicht gewaschen und jetzt muss der Wicht die ganze Wucht des unbeschreiblichen Gestanks ertragen. Sie ziehen ihm eine Plastiktüte über den Kopf und stecken ihre Füße darunter. Sie pressen sie ihm solange aufs Gesicht, bis er jammert und wimmert. Kannst Du Dir diese Erniedrigung vorstellen? Willst Du auch mal?


Lady Sue ist nicht gerade bekannt für ihre Rücksichtnahme. Und für solche weichgespülten Subjektive will sie es auch gar nicht! Sie ist bekannt dafür, ihren Sklaven leiden zu lassen, komme was wolle! Mit ihrem extrem geilen String-Arsch setzt sie sich mitten ins Gesicht ihres Sklaven und klemmt seine Nase zwischen ihren Backen ein. Das wird der einzige Geruch sein, den er kennen wird! Ob er darunter atmen kann, ist ihr dabei völlig egal!


Er möchte leiden- also kriegt er die volle Dröhnung seiner Herrin! Ihre spitzen Absätze bohren sich brutal in sein Fleisch. Sie holt sogar ihre Schwester hinzu, um den hörigen Köter am Boden doppelt zu quälen! Dabei machen sie auch vor seinen verletzlichen Weichteilen nicht halt und trampeln ohne Rücksicht auf Verluste über seine Eier! Ihre Füße malträtieren sogar sein Gesicht und seinen Hals. Sie wollen ihm das Leben schwer machen, und das schaffen sie auch!


Ich lasse dieses Trampling-Opfer unter Vorsatz leiden und liebe es total, auf ihm herumzustampfen und ihn mit meinem Sprüngen zu malträtieren! Zwischendurch lege ich eine Lesepause ein, damit der Versager an meinen Schuhen schnüffeln kann, während ich seine Atmung mit meinem vollen Gewicht beeinträchtige. Und er kann sich nicht wehren, weil er von seiner Sucht quasi ans Bett gefesselt ist! Sobald ich sehe, dass die Tränen seiner Leiden ihm in die Augen steigen, bin ich erst zufrieden!


Wir sind ja manchmal ein wenig nachlässig mit der Sklavenfütterung, aber das ist auch verständlich bei dem Pulk, der sich manchmal einfach nicht zu benehmen weiß. Einer unserer Sklaven hat besonders großen Hunger und fleht uns praktisch an, ihm was zu Fressen zu geben. Miss Amy zermatscht sein Essen vor seinen Augen und lässt den Loser von ihren High Heel Sohlen ablecken.. er hat einen bestimmten Zeitrahmen für sein Festmahl. Alles, was er in dieser Zeit nicht schafft, wird weggeschmissen! Auch wenn er noch Hunger hat!


Wie immer nach meinen wöchentlichen Spaziergängen, sind meine Stiefel auch dieses mal wieder so unfassbar dreckig geworden.. wie ärgerlich! Aber ich habe ja meinen kleinen Fußabtreter mitgenommen. Er leckt meine Stiefel akribisch ab, während ich auf dem Fahrersitz meines Autos sitze und ihm dabei zusehe, wie er diese ekelhafte Aufgabe möglichst gründlich zu erfüllen versucht. Da er das so gut macht, will ich ihn auch mal als Aschenbecher ausprobieren und lasse alles in sein Maul rieseln, was sonst auf dem Boden gelandet wäre!


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